This site is available in your language and country. Change the language to English and the country to United States.
Klicken Sie hier, um diese Meldung auszublenden.

RouteYou App

Inhaltsangabe

Wie installiert man die RouteYou-App?

Sehen Sie sich hier das Video an, wie Sie die App ganz einfach installieren können, oder lesen Sie weiter. 

a21cdf440e14eb8b0559c1b15b6955a9_68fd540

Sie können sich die RouteYou-App in drei Schritten auf dem Smartphone installieren:

Wenn Sie in Chrome auf diesen Punkt tippen, wird die RouteYou-App sofort installiert. Anschließend sehen Sie das Icon von RouteYou auf Ihrem Smartphone. Damit ist es beim nächsten Mal ganz einfach, RouteYou zu nutzen. Wenn Sie Firefox oder Safari verwenden, erhalten Sie noch eine zusätzliche Aufforderung, um die App zu installieren. 

Sie müssen also nicht mehr den Umweg über den Android PlayStore oder den AppStore von Apple machen.
Achtung! Es gibt noch eine alte App von RouteYou. Diese können Sie immer noch verwenden, wir empfehlen jedoch, die neue Version zu installieren.

Jetzt haben Sie einen Button auf Ihrem Telefon, mit dem Sie RouteYou mit nur einem Antippen starten können.

19a8383b996f6683d762e56027601780_add6c01

Wenn Ihnen jemand einen Link zu einer Route auf RouteYou schickt, wird Ihr Smartphone diesen in der App öffnen, ohne dass Sie irgendetwas dafür tun müssen.

Wie funktioniert die RouteYou-App?

Menüaufbau

Der Menüaufbau ist genau so, wie Sie es von Ihrem Rechner gewohnt sind. Nur der Bildschirm ist viel kleiner und schmaler. Ab und zu werden Sie also Unterschiede beim Aufbau der Anzeige feststellen. Beispielsweise gibt es einen zusätzlichen Button, um die Karte anzuzeigen.

Die drei wichtigsten Funktionen in der RouteYou-App

(1) Eine Route suchen

Sehen Sie sich hier das Video an, um zu erfahren, wie Sie auf Ihrem Smartphone eine Route suchen können.

(2) Mobil navigieren

Wie das geht, erfahren Sie hier.

(3) Mit dem Smartphone selbst eine Route planen

Sehen Sie sich hier das Video an, um zu erfahren, wie Sie auf Ihrem Smartphone eine Route planen können.

Andere wichtige Möglichkeiten mit der RouteYou-App

Zuletzt angesehen

Eine sehr praktische Funktion, die Sie sowohl in der App als auch am Rechner haben, ist die Option „Zuletzt angesehen“. Was Sie sich gestern bei der Vorbereitung am Rechner angesehen haben, finden Sie heute auf Ihrem Smartphone in der Liste „Zuletzt angesehen“. Häufig möchten Sie ja einer Route folgen, die Sie kurz zuvor schon mal angesehen haben.

Wie das geht, erfahren Sie hier.

Routen teilen

Sie haben eine schöne Route gefunden? Auch in der RouteYou-App finden Sie die Option „Route teilen“. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Offline arbeiten

An dieser Option wird noch gearbeitet. Wir erwarten, dass Sie Mitte 2020 Routen zur Offline-Nutzung herunterladen, und die RouteYou-App auch OHNE Internetverbindung nutzen können. 

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wie sieht es mit Akkulaufzeiten und Smartphones aus?

Quelle: pxhere

Die Akkulaufzeit von Smartphones ist nach wie vor der Schwachpunkt. Insbesondere beim Navigieren wird viel Akku verbraucht.

Warum wird bei der Standortbestimmung mehr Akku verbraucht?

Weil das Suchen eines GPS-Signals (und damit die Standortbestimmung) den Akku stark beansprucht. Technisch gesehen hat das mit dem Scannen der Signalfrequenzen zu tun, die die verschiedenen Satelliten aussenden.  

Das ist bei allen Apps der Fall, die fast durchgängig ein GPS-Signal nutzen. Also auch bei der RouteYou-App. Je seltener Ihr Standort abgerufen wird, desto geringer ist der Verbrauch. Aber Sie möchten beim Navigieren schließlich nicht 20 Sekunden warten müssen, bevor Ihr Standort auf der Karte angepasst wird, denn dann haben Sie die Abbiegung möglicherweise schon verpasst.  

Wie lange hält so ein Akku durchschnittlich?

Wenn es voll geladen ist, hält ihr Telefon 4 bis 5 Stunden.

Eine gute Faustregel lautet, dass Sie beim Navigieren mit dem Smartphone pro Stunde etwa 20–25 % des Akkus verbrauchen. Das ist nur ein Richtwert. Wie lange Ihr Akku tatsächlich hält, hängt auch von der Qualität und dem Alter des Akkus ab.

Achtung! Am Ende der Akkulaufzeit nimmt der Ladestand prozentual schneller ab als zu Beginn. Wenn Sie also mit einem Akkustand von 100 % starten, sind Sie nach etwa einer Stunde bei 80 %. Wenn der Akkustand jedoch nur noch bei 20 % ist, ist er meistens schon nach 45 Minuten am Ende. 

Tipps, damit der Akku länger hält

  1. Drehen Sie die Helligkeit des Bildschirms herunter.
  2. Schalten Sie den Bildschirm aus, wenn Sie ihn gerade nicht brauchen (bei Wanderungen kann man dann durchaus einen ganzen Tag mit einer Akkuladung hinkommen).
  3. Schalten Sie nicht benötigte Apps aus.
  4. Lassen Sie Ihren Akku nach Möglichkeit nicht komplett leer werden, das ist nicht gut für seine Lebensdauer.
  5. Stecken Sie immer ein Ladekabel ein: Wenn Sie irgendwo eine Pause einlegen, um etwas zu essen, dann können Sie fragen, ob Sie kurz wortwörtlich ihren Akku aufladen dürfen.
  6. Battery Packs oder Powerbanks sind natürlich auch eine Lösung. Die Preise variieren zwischen 30 und 100 Euro. Hier sehen Sie einige gute Lösungen.

Warum kann ich mein GPS-Gerät wohl den ganzen Tag lang nutzen?

Die Akkus spezieller GPS-Geräte wie Mio, Wahoo, Garmin, … halten meisten viel länger als nur einen Tag. Bei den meisten Geräten kann man den Akku wechseln, aber mit einem voll geladenen GPS-Gerät kommt man oft mehrere Tage aus. Wie ist das möglich? Hier einige Tricks aus der GPS-Trickkiste:

  1. Der Prozessor Ihres GPS-Gerätes ist viel schwächer als der Ihres Smartphones. Sie dürfen nicht vergessen, dass Ihr aktuelles Telefon einen viel leistungsstärkeren Prozessor hat, als der erste PC, den Sie damals gekauft haben. Deswegen kann man damit so viele tolle Sachen machen: Videos gucken, toll fotografieren, Telefonkonferenzen, ... Aber das hat seinen Preis. Und das ist nicht nur der Preis des Smartphones selbst, sondern kostet auch Energie. Ihr GPS-Gerät und sein eingebauter Prozessor sind so kalkuliert, dass sie das tun, was sie tun sollen: navigieren. Es ist natürlich viel weniger multifunktional und weniger leistungsstark, dafür aber wesentlich energieeffizienter.
  2. Ihr GPS-Gerät hat einen Bildschirm, der viel weniger Energie verbraucht als der Ihres Smartphones. Dafür zeigt Ihr Smartphone viel schönere Farben. Manche GPS-Geräte haben sogar ein passives Display.
  3. Das Scannen von Frequenzen, um herauszufinden, welche Satelliten ein Signal aussenden, ist eine energieraubende Angelegenheit. Deswegen haben viele GPS-Geräte eine Liste der Navigationssatelliten, die von Ihrem Standort und der Zeit abhängt. Auf dieser Liste steht also, welche Satelliten für Ihr GPS-Gerät am Standort LAT,LONG zu diesem Zeitpunkt „sichtbar“ sind. Dann muss es die Frequenzen der Satelliten, die nicht sichtbar sind, nicht mehr scannen, das spart einiges an Energie. Aber dieser Trick lässt sich auch auf Ihr Smartphone anwenden. 

Es ist also ein Geben und Nehmen.

Technisch gesehen ist die RouteYou-App eine PWA

„PWA“ steht für Progressive Web App. PWAs bieten viele Vorteile. Insbesondere, wenn man sie mit den klassischen (nativen) Apps vergleicht.

An dieser Stelle möchten wir einige davon aufführen:

Haben Native Apps denn gar keine Vorteile mehr?

Doch, die gibt es. Weil man näher am Betriebssystem des Geräts ist, kann man mehr speziellere Sachen machen, die aber einiges an Entwicklungskosten mit sich bringen. Die Browsertechnologie übernimmt über Standards zunehmend die Kommunikation mit Ihrem Gerät. Früher konnte man über einen Browser nicht mit dem Smartphone über den Input von GPS, Kamera, Beschleunigungssensoren, digitalem Kompass usw. kommunizieren. Heute geht das. 

Eine der wichtigsten Aspekte von Native Apps war das „offline arbeiten“. Aber auch das ändert sich dank PWA.

 

Der Trend auf Ihrem Handy ist auch der Trend, den man in der Vergangenheit auf dem Desktop-Computer beobachten konnte. Früher, vor 2005, haben fast alle von uns mit Anwendungsprogrammen auf dem Computer gearbeitet. Denken Sie nur an das Schreiben von Dokumenten (Word), Tabellenkalkulationen (Lotus 1-2-3, Excel, ...), Lesen von E-Mails, ... Für jede dieser Aktivitäten musste man ein bestimmtes Programm installieren. Wir haben zwar gelegentlich einen Browser verwendet, aber in der Regel nur, um auf einer Website nach Informationen zu suchen. In der Zeit von 2005–2010 wurden nach und nach immer mehr Funktionalitäten über diese Websites – also über den Browser – angeboten. Das war Teil der Revolution Web 2.0. Viele von uns nutzen heute eine Website, um Dokumente zu schreiben, Berechnungen durchzuführen oder E-Mails zu lesen. 

Technisch gesehen laufen diese Anwendungen in einem Browser. Sie müssen hierfür nichts installieren! 

Dieser Trend setzt sich jetzt auch auf den Handys durch. Wir machen immer weniger Sachen über bestimmte Apps, die wir zunächst installieren müssen, sondern stattdessen direkt auf einer Website/in einem Browser.

© 2006-2020 RouteYou - www.routeyou.com